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2010
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Der Samstag-Abend, der 2001 noch Symbolisch zu Grabe getragen wurde, ist wieder
zu einer festen Größe geworden. Die Überraschungsparties der
letzten Jahre haben sich herumgesprochen. Das Dorffest wird nach
dreijähriger Pause wieder als Frühschoppen mit Flohmarkt statt.
Über 100 Stände übertreffen die Erwartungen.
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2009
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Nach 2002 startet der Umzug erstmals wieder bei Bleeckens Gasthaus und führt
über Kaiser Firmengelände. Die Teilnehmer haben "ihre" alte Strecke wieder.
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2008
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Tolles Wetter am Faslamsumzug mit reichlich Zuschauern. Der Faslamsclub nimmt
erstmals mit einem eigenen Wagen mit 32 Teilnehmern am Umzug in Hanstedt Teil.
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2007
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Michel Haupt neuer Kassenwart, er tritt die Nachfolge von
Ina Wegner an,die dieses Amt sechs Jahre geführt hatte.
Beim Umzug kamen leider nur 4000 Zuschauer, da am Vormittag
Unwettermeldungen mit Eisregen und Schneeschauer im Rundfunk bekannt gegeben
wurden.
Beim Schnorren wurde ein neuer Rekord aufgestellt. Für die Strecke die in
fünf
Stunden zu schaffen ist, brauchte die
sogenannte Vizegruppe satte neun Stunden.
Kinderdorffest wurde von der Dorfbevölkerung mal wieder
schlecht besucht.
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2006
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Björn Henze neuer 2. Vorsitzender. Disco gut besucht, aber auf anraten der
Polizei mussten 12 Securtiyleute geordert
werden, wegen randalierenden Jugendbanden auf anderen Faslasfeiern. Umzug super:
12000
Zuschauer bei bestem Wetter. Alles ruhig.
PS. Fahnenträger T. Voss kaufte während Faslam noch ein Haus.
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2005
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Das Zugpferd für die Disco John Ment hört auf. Nachfolger Jan
Bastick,auch Radio
Hamburg. Am Sonntag heftiger Schneefall,
so nur 5000 Besucher beim Umzug. Danach Grippewelle. Nachfeier schwach besucht.
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2004
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Überraschend trat Hans- Georg Brinkmann (Brinky) nach sechzehn Jahren als
1.
Vorsitzender zurück. Leider, denn er hat
sehr viel positives Leben in den Faslamsclub Toppenstedt gebracht. Sein Motto
war: Stillstand
ist Rückstand. Sein Nachfolger wurde Stefan Haupt. Die Faslamsstandarte
wurde
zum fünfundzwanzigsten Mal durch den Ort
getragen. Und die neue Startaufstellung im Hanstedter Weg für den Umzug
erwies
sich als
sehr erfolgreich.
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2003
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Mit Bodo Beecken, Harald Paulmann und Erich Meyer haben wir die ältesten
Fahnenträger aller Zeiten (Ü 50). Die neue
Umzugsstrecke mit Start im "Oberen Kirchweg" erweist sich als keine gute Idee,
der Umzug
stockt und hat groşe Lücken. 2004 neue Route.
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2002
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Bodo Beecken geht nach 20 Jahren als 2. Vorsitzender in den Ruhestand. Auch er
wird zum Ehrenmitglied ernannt. Seine
Nachfolge tritt Jürgen Schulz an. Wagenbauerball ein Erfolg, auch Dank
einer
Überraschungseinlage von zwei Strippern. Polizei streicht Umzugsroute vier
Tage
vor Faslam aus Sicherheitsgründen.
Strecke wird nach 30 Jahren neu gefahren. Kinderdorffest musste abgesagt werden.
Durch mehrere
Veranstaltungen am selben Tag war die Konkurrenz zu gro§szlig;.
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2001
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Der Samstagabend wurde zu Grabe getragen. Nach immer weniger Resonanz sollte es
nach der Kindermaskerade ein Open End für die Wagenbauer geben
(Wagenbauerball).
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2000
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Hinrich (Billy) Bostelmann tritt nach 20 Jahren als Kassenwart zurück. Wird
zum
Ehrenmitglied ernannt. Ina Wegner
übernimmt die Nachfolge. 50 Faslamsfahnen für die mittlerweile immer
mehr privaten Fahnenmaste konnten verkauft werden.
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1999
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Die Preismaskerade wurde abgesetzt, mangels Beteiligung. Neu dafür, der
Oldieabend der gut angenommen wurde. Beim
Schnorren nur 20 Leute (Minusrekord).
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1998
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Nach langen Debatten auf der Jahreshauptversammlung wurden zum erstenmal Frauen
als Fahnenträger gewählt (Inge Steeg,
Ute Gössel und Christiane Bartz). Auch beim Schnorren nehmen die Frauen
teil.
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1997
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25 Jahre Faslamsclub. Erich Meyer wird für 25 Jahre Vorstandsarbeit zum
Ehrenmitglied ernannt. John Ment, bekannt vom
Radiosender Radio Hamburg moderiert den Discoabend (800 Besucher). 17 Wagen,
11
Fuş u. 3 Kindergruppen mit 5 Spielmannzügen und 7000 Zuschauer bilden den
Umzug in diesem Jahr.
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1996
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Das Old Star Team stellte in diesem Jahr die Fahnenträger (Kurt Haupt,
Helmut Steeg und Jürgen Schulz). Zum ersten Mal
zwei Sieger bei den Wagenbaugruppen (Tower Bridge und Die Schnecke aus der
Käseecke).
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1995
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Das Rauchen auf dem Saal wird bei der Kindermaskerade verboten. Preismaskerade
wird von Sonntag auf Samstagabend
verlegt. Nach dem Umzug zum ersten mal Open End auf dem Saal. Kinderdorffest
fand auf
dem Rötenbrook statt.
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1994
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Erstmals über 5000 Zuschauer auf dem Umzug.
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1993
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Auf der Disco wurden über 700 Karten verkauft, da mit der Gruppe Die
Spätheimkehrer eine überregional bekannte Band
spielte.
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1992
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20-jähriges Bestehen. Wagen u. Fuşgruppen werden einzeln bewertet. Ralf
Simon,
Erich Meyer und Jürgen Schulz erstellen
Chronik aus 20 Jahren Toppenstedter Faslam.
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1991
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Neben dem Preisskat findet zum ersten Mal das Preisknobeln statt.
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1990
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Der Sieger des Umzugs erhält neben dem Geldpreis einen Pokal, gestiftet von
Dieter Wieben und Joachim Bleecken.
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1989
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Faslam wird um eine Woche verschoben, damit der Umzug nicht mit Pattensen und
Stöckte an einem Tag läuft. Brinky macht
zum letzten mal die Disco.
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1988
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Auf der Jahreshauptversammlung wurde festgelegt das Frauen keine
Fahnenträger
werden dürfen.
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1987
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Nach 15 Jahren als 1. und 2. Vorsitzender tritt Dieter Wieben ab. Seine
Nachfolge übernimmt H. G. Brinkmann, in
Fachkreisen auch _Brinky_ genannt. 2. Vorsitzender bleibt Bodo Beecken.
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1986
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Beitragserhöhung: Ehepaare 70 DM, Ledige 45 DM und Schüler 30 DM.
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1985
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Minister Breuel erlässt ein Gesetz wonach Trecker und Hänger vom
TÜV oder DEKRA
abgenommen werden mussen. Zusätzliche
Kosten für den Club, 800 DM.
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1984
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Zum erstenmal wird das Kinderdorffest auf dem Schulhof veranstaltet.
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1983
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Auf der diesjährigen Preismaskerade gab es 3 Reisen und 50l Holsten zu
gewinnen.
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1982
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10-jähriges Bestehen mit 6 Spielmannzügen, 15 Wagen und 5 Fuşgruppen
auf dem
Umzug.
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1981
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Randalierende Schnorrer setzten der Kasse des Faslamsclub mächtig zu.
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1980
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Walter v. Bergen tritt als 2. Vorsitzender zurück. Sein Nachfolger ist Bodo
Beecken der dieses Amt dann über 20 Jahre
ausübt. 1. Vorsitzender bleibt Dieter Wieben. Preisskat zum ersten Mal am
Donnerstag.
Kindermaskerade wurde auf Sonnabend verlegt.
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1979
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Nach einer Idee von Erich Petersen wurde 1979 die Faslamsstandarte gekauft.
Gerhard Bolt war für die Gestaltung
zuständig. Mit Spenden von über 400 DM hatte der Club seine eigene
Faslamsfahne.
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1978
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Die Beiträge wurden zum ersten mal erhöht: Ehepaare 50 DM, Ledige 35
DM und
Schüler 25 DM.
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1977
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Erstmals über 10 Festwagen auf dem Umzug.
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1976
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Erich Petersen trat als 1. Vorsitzender zurück. Sein Amt übernahm
Dieter Wieben,
2. Vorsitzender wurde Walter v. Bergen.
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1975
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Der Discoabend fand eine Woche nach Faslam statt, da am Faslamsfreitag eine
Silberhochzeitsfeier bei Bleecken angemeldet
war.
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1974
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10 Wagen und Fuşgruppen zogen durchs Dorf. Die Kindermaskerade fand damals noch
nach dem Umzug um 15.00 Uhr statt.
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1973
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Organisierte der Club am Buş und Bettag eine Autorallye. Diese wurde dann wegen
Benzinmangel (Ölkrise) abgesagt.
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1972
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Am 24.11.1972 wurde unter der Leitung von Erich (Genti) Petersen, Rüdiger
Roschewski und Erich Meyer eine Versammlung
zur Gründung des Faslamsclub Toppenstedt einberufen. Zum 1. Vorsitzenden
wurde
Erich
Petersen gewählt, der eine Vereinssatzung vorlegte, die heute noch zu 80%
Gültigkeit hat. Zum 2. Vorsitzenden wurde
Dieter Wieben gewählt, der eigentlich nur Zigaretten bei Bleecken holen
wollte.
Die ersten Eltern
waren Egon Krug und Karl-Heinz Heuer. Fahnenträger waren Wilhelm Brauel,
Gerhard
Petersen und Werner Beecken.
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